Projekt

„KULTURISTENHOCH2 – SeniorenAktiv“ für Aktivitäten im Quartier

Mit dem Projekt „KH2 – SeniorenAktiv“ möchte die Stiftung Generationen-Zusammenhalt altersarme Menschen unterstützen, weiterhin – oder wieder – eine aktive Rolle in der Gesellschaft zu spielen. Viele SeniorInnen leben wegen wirtschaftlicher und körperlicher Einschränkungen isoliert und zurückgezogen, sind passiv geworden. Mit dem Projekt soll erreicht werden, dass sie (wieder) Selbstwirksamkeit erfahren, aus dem Haus gehen, Kontakte knüpfen und sich im eigenen Quartier einbringen. Das steigert zum einen Gesundheit und Selbstwertgefühl und somit die Lebensqualität der SeniorInnen selbst. Zum anderen profitiert davon die ganze Gesellschaft: SeniorInnen kennen die Bedürfnisse ihrer AltersgenossInnen am besten und sind deshalb prädestiniert, selbst Angebote umzusetzen

Weitere Details zum Projekt:

„KH2 – SeniorenAktiv“ hat zum Ziel und Inhalt, den oft körperlich und wirtschaftlich benachteiligten TeilnehmerInnen von KULTURISTENHOCH2 (KH2) zu helfen, eigene Ideen für Gruppenaktivitäten umzusetzen. Sofern möglich, soll dabei ein Fokus auf Generationen-übergreifendem Austausch liegen. Bei den meisten bestehenden Gruppenangeboten sind altersärmere Menschen nur passiv beteiligt: Weder stammen die Programmideen von ihnen, noch leiten sie die Treffen oder können sie mitgestalten. Bei „KH2 – SeniorenAktiv“ können SeniorInnen ihre Fähigkeiten einsetzen, indem sie für sich, ihre AltersgenossInnen und auch für junge Menschen attraktive Aktionen zusammenstellen, beispielsweise Bastel-Nachmittage. Gleichzeitig sorgen die Älteren für mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt in ihrem Quartier.

Friederike Stöhr leitet das Projekt

Friederike Stöhr leitet das Projekt

SeniorInnen sind in ihrem Stadtteil aktiv

SeniorInnen sind in ihrem Stadtteil aktiv

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Darum unterstützen wir dieses Projekt:

Die Reimund C. Reich Stiftung hat bereits das soziokulturelle Generationenprojekt „KULTURISTENHOCH2“ gefördert. Mit der Unterstützung von „KH2 – SeniorenAktiv“ ermöglicht die Reimund C. Reich Stiftung nun wirtschaftlich eingeschränkten KH2-TeilnehmerInnen, Einsamkeit und Isolation hinter sich lassen zu können, mit Ideen aktiv zu werden, Selbstwirksamkeit zu erfahren und wieder verstärkt am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

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3 Jahren ago Views

Mobile Bullysuppenküche e.V.

Seit 2014 kümmert sich Julia Radojkovic um obdachlose Menschen, weil sie „einfach etwas Gutes tun wollte“. 2017 gründete sie den Verein Mobile Bullysuppenküche e.V. Das Team versorgt und betreut Menschen ohne Obdach mit warmen Essen, Lebensmitteln, Kleidung, Hygieneartikeln. Besonders wichtig ist uns die regelmäßige menschliche Kontaktpflege. Auch die Tiere der Menschen auf der Straße werden herzlich mitversorgt.

Weitere Details zum Projekt:

Der Verein begleitet Menschen ohne Obdach bei Arztbesuchen und Behördengängen, unterstützen sie beim Lösen der Sorgen ihres Alltags und bieten Hilfestellungen an, um wieder zu einem selbstbestimmten Alltag zu finden.
Die Ehrenamtlichen aller Altersgruppen und Schichten bringen sich mit ihren Stärken und Fähigkeiten ein. Es ist eine Basisgruppe zusammengewachsen, der die Menschen auf der Straße vertrauen. Auf Wunsch begleitet das Team auf dem Weg weg von der Straße. Es hat sich herumgesprochen, dass es bei der Mobilen Bullysuppenküche e.V. immer gutes, warmes Essen gibt – mit Herz serviert und mit einem offenen Ohr für Sorgen und was sonst noch gebraucht wird.

Julia Radojkovic gründete 2017 den Verein

Julia Radojkovic gründete 2017 den Verein

bullysuppenkueche-logo

Das Logo ist Programm: Mit dem Bully unterwegs mit einer warmen Mahlzeit und viel Herz.

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Darum unterstützen wir dieses Projekt:

Der Verein Mobile Bullysuppenküche e.V. fährt direkt zu den hilfsbedürftigen Menschen, ist vor Ort mit Rat und einem offenen Ohr für die Probleme, aber besonders mit einer warmen Mahlzeit. Denn wer satt ist, sich angenommen und beachtet fühlt, öffnet sich auch leichter für Hilfsangebote.

Diese unmittelbare Hilfe und die direkte Versorgung waren für uns entscheidend, den Verein zu unterstützen.

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3 Jahren ago Views

Hamburger Abendblatt hilft e.V.

Gutscheinaktion half vielen Menschen in der Corona-Zeit

Weitere Details zum Projekt

Das Hamburger Abendblatt half mit seinem Verein direkt und unmittelbar. Lebensmittelgutscheine im Wert von je 25 Euro gingen an Menschen, die von der Pandemie besonders betroffen waren und in Not geraten sind.
Sechs Großhändler haben bei der Aktion mitgemacht und zehn bis 20 Prozent des Gutscheinwertes zusätzlich gespendet. Die Gutscheine hat das Team vom Hamburger Abendblatt an mehr als 220 gemeinnützige Initiativen in der Metropolregion verteilt.

 

Begründung der Forderung

Die Not in der Zeit der Pandemie war deutlich zu spüren. Obdachlose hatten wegen der leeren Innenstadt keine Möglichkeit, Spenden von Passantinnen und Passanten zu bekommen oder sich eine Wurst am Imbiss zu kaufen. Der Shutdown traf sie besonders hart. Aber auch Familien kamen in Not: Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit brachten finanzielle Sorgen. Da kamen die Lebensmittelgutscheine zur rechten Zeit. Hier kam die „Hilfe für Menschen in Not“ unmittelbar an.

 

Den vollständigen Artikel zur Aktion, erschienen im Hamburger Abendblatt, finden Sie hier.

Foto-Credit: Hamburger Abendblatt/Andreas Laible

3 Jahren ago Views

Mittagsrakete

Verein sorgt für Essensverpflegung bedürftiger Kinder

Vom 2. April bis 1. Mai 2020 hat der Hamburger Verein „Mittagsrakete“ übergangsweise bedürftige Kinder schnell und unbürokratisch mit einem frisch gekochten Mittagessen sowie Obst und Gemüse versorgt. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer/innen machten es möglich, über 2.000 Anmeldungen entgegenzunehmen und mit über 42.000 Mahlzeiten zu beliefern. Die Stadt Hamburg hat die Versorgung der bedürftigen Kinder im Anschluss mit dafür freigegebenen Bundesmitteln übernommen.

Viele helfende Hände bereiteten das Essen für die Auslieferung zu.

Die Auslieferung erforderte gute Organisation.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Details zum Projekt

Die Auswahl der hilfsbedürftigen Familien erfolgte auf Vorschlag des Jugendamts oder anderer staatlicher/freier Träger und Einrichtungen. Das Essen wurde von dem Schulcaterer „mammas canteen“ zubereitet und direkt zu den Kindern an die Haustür geliefert. Gebracht wurden vorgekochte Mahlzeiten für zwei Tage nebst Obst und Gemüse.

 

Begründung der Forderung

Viele Familien konnten während der Schulschließungen wegen finanzieller und/oder familiärer Belastungen ihre Kinder nicht ausreichend mit gesunder Nahrung versorgen. Die Mittagsrakete hat es mit ihrem Engagement geschafft, schnell und unbürokratisch zu helfen und Kinder mit einer gesunden Mahlzeit versorgt, als das Mittagessen im Kindergarten und der Schule ausfiel.

 

3 Jahren ago Views

Leben im Abseits e.V.

Mehr Teilhabe und Unterstützung für Menschen, die im Abseits stehen

Berührungsängste im Umgang mit Obdachlosen und Bedürftigen abzubauen und der Stigmatisierung von Obdachlosigkeit entgegen zu wirken, das ist eines der Hauptanliegen des Vereins. Und natürlich die aktive Unterstützung von Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen. Der Verein leistet Aufklärungsarbeit, informiert über die unterschiedlichsten Hilfsangebote für Obdachlose und fördert die Zusammenarbeit von nachhaltig tätigen Hilfseinrichtungen. Er führt Kampagnen und Projekte durch, organisiert Lesungen, Ausstellungen und Projekttage an Schulen.

Bei der Arbeit zu diesem Bildband entstand die Idee für den Verein.

Leben im Abseits gibt dem Thema Obdachlosigkeit ein Gesicht.

 











Weitere Details zum Projekt

Mit Zeit-, Sach- und Geldspenden unterstützt Leben im Abseits Einrichtungen der Obdachlosenhilfe, damit die Hilfe genau da ankommt, wo sie am nötigsten gebraucht wird – bei den obdachlosen und bedürftigen Menschen. Auch die direkte Ansprache auf der Straße gehört zu den Vereinsaufgaben. Hier wird versucht, beratungsmüde obdachlose Menschen davon zu überzeugen, erneut den Versuch zur Rückkehr ins Regelsystem zu starten. Natürlich mit den nötigen Hilfestellungen bei Behördengängen oder Wohnungssuche und, wenn möglich und gewünscht, auch der weiteren Vermittlung an Sozialarbeiter. Über den vereinseigenen Sozialfond kann schnell und unbürokratisch finanzielle Hilfe geleistet werden, wenn der Schritt in ein neues Leben gewagt wird. Auch im Nachgang, sollten die Zahlungen von Behörden, Ämtern und anderen Einrichtungen einmal nicht zeitnah fließen.

 

Begründung der Forderung

„Es muss JETZT gehandelt werden, denn es kann nicht sein, dass im 21.Jahrhundert in Deutschland Menschen auf der Straße leben und sterben müssen!“ so das Credo von Susanne Groth, Journalistin und Mitbegründerin des Vereins. Dieser Forderung schließen wir uns unumwunden an und unterstützen den Verein Leben im Abseits sehr gerne bei seiner vielfältigen Arbeit für bedürftige Menschen.Menschen.

 

Bei der Arbeit zu diesem Bildband entstand die Idee für den Verein.

Leben im Abseits gibt dem Thema Obdachlosigkeit ein Gesicht.

 

4 Jahren ago Views

GoBanyo – Der Duschbus für Hamburgs Obdachlose

Waschen ist Würde

Die Möglichkeit, sich waschen zu können, gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen. Dabei geht es um viel mehr als nur die reine Körperpflege, es geht es vor allen Dingen um Würde, aber auch um Wohlbefinden und Selbstbewusstsein. Vielen Menschen, die auf der Straße leben, bleibt diese Möglichkeit jedoch verwehrt. Es gibt zwar Duschplätze, aber nicht genug und viele Obdachlose scheuen aus Scham davor zurück, sie aufzusuchen. Unter dem Motto „Waschen ist Würde“ ist die gemeinnützige Organisation GoBanyo angetreten, diesen Missstand zu beheben. Der Duschbus fährt seit Dezember 2019 im Hamburger Stadtgebiet genau dorthin, wo er gebraucht wird. Die Nutzung ist kostenlos und die Gäste bekommen hier außerdem saubere Wäsche.


GoBanyo: Hamburgs erster Duschbus.

Das rollende Badezimmer kommt vier mal in der Woche.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Details zum Projekt

An vier Tagen in der Woche werden drei feste Standorte angefahren, mit 5 Stunden Duschzeit pro Tag. Und am Samstag ist Frauentag. Mit dem Duschbus wollte Buch-Autor Dominik Bloh, der selbst lange Zeit auf der Straße gelebt hat, zusammen mit einem Team aus Profis aus anderen gemeinnützigen Organisationen und Privatpersonen ein Menschenrecht auf die Straße bringen. In rund sechs Monaten wurde dazu ein ausrangierter Linienbus, den die Hamburger Hochbahn AG gespendet hat, mit drei abschließbaren Badezimmern – von denen eines rollstuhlgerecht ist – mit Dusche, Waschbecken und Toilette ausgestattet. Außerdem gibt es am Bus immer frische Unterwäsche, Socken und T-Shirts. Finanziert wurde der Umbau durch eine Crowdfunding-Kampagne. Der laufende Betrieb wird über Spenden und ehrenamtliches Engagement gesichert.

 

Begründung der Forderung

Der Duschbus gibt obdachlosen Menschen die Möglichkeit, sich in Ruhe und unter Wahrung der Privatsphäre zu waschen und der Körperpflege zu widmen. Damit gibt er ihnen ein Stück Würde zurück und kann eine Grundlage schaffen, um Wege aus der Obdachlosigkeit heraus, leichter anzugehen. Ein kleines Projekt mit einer großen Wirkung, das wir gerne unterstützen.

 

4 Jahren ago Views

Mehrblick – Brillen für Obdachlose und Bedürftige

Eigene Brille – neue Perspektive

Beim Überqueren der Straße wird der Verkehr kaum erkannt, das Lesen von Arzneimittel-Beipackzetteln fällt schwer, das Ausfüllen eines behördlichen Formulars wird zum Ding der Unmöglichkeit. Wer obdachlos ist, für den gehört schlechtes Sehen oft zum Alltag. Ein unhaltbarer Zustand findet Christiane Faude-Großmann, denn für sie gehört Sehen zu den Grundrechten des Menschen. Deshalb begann sie getragene Brillen zu sammeln und gründete 2016 Mehrblick – Brillen für Obdachlose und Bedürftige. Die gemeinnützige Organisation bietet kostenlose mobile Brillen-Sprechstunden in sozialen Obdachlosen-Einrichtungen an – zunächst nur in Hamburg, seit 2018 auch in Berlin. Mehr als 1.500 Brillen konnten schon an glückliche neue Besitzer vergeben werden.

Die Brillen-Sprechstunde beginnt mit einem professionellen Sehtest.

Mit einer neuen Brille wächst das Selbstbewusstsein. Und der Mut, neue Schritte zu wagen

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Details zum Projekt

In Kooperation mit einem Netzwerk aus 20 ehrenamtlichen Optikern und Nutzmüll e.V., einer Berufsfördereinrichtung für Langzeitarbeitslose, sammelt Mehrblick gebrauchte, nicht mehr benötigte Brillen, reinigt sie, repariert sie, wenn nötig, und misst die Stärken nach. In der Brillen-Sprechstunde können bedürftige Menschen dann einen professionellen Sehtest machen lassen und erhalten eine passende, kostenlose Brille. Für viele ein einschneidendes Erlebnis. Endlich können sie wieder klar sehen und mit mehr Selbstbewusstsein, Sicherheit und Durchblick ihren ohnehin schon schweren Alltag meistern.

 

Begründung der Forderung

Mehrblick versorgt Wohnungslose und Bedürftige mit kostenlosen Brillen und ermöglicht Ihnen damit mehr Teilhabe am Leben. Häufig öffnet die „neue“ Brille auch neue Perspektiven. Ihre Besitzer bekommen wieder mehr Mut, eigene Schritte zu wagen und mit besserer Sehkraft neue Wege für das eigene Leben zu entdecken. Diese nachhaltige Arbeit einer gemeinnützigen Organisation unterstützen wir gerne.

 

5 Jahren ago Views

climb-Lernferien

Schlaue Ferien für eine mutige Gesellschaft

Kindern, denen in unserer Gesellschaft viele Türen verschlossen bleiben, bietet climb den nötigen Raum, um ihren Bildungserfolg selbst in die Hand zu nehmen. Unabhängig vom Portemonnaie ihrer Eltern und dem Stadtteil in dem sie aufwachsen. In den Lernferien stehen neben Deutsch und Mathematik auch Selbstbewusstsein und Durchhaltevermögen auf dem Lehrplan, genauso wie Rücksicht, Teamfähigkeit, Planungs- und Umsetzungskompetenz und vor allem jede Menge Spaß. Die Lust auf Lernen wird geweckt, das Selbstbewusstsein gestärkt, individuelle Fähigkeiten gefördert und weiterentwickelt.

Lernferien-Climb-1

climb steht nicht nur für Lernen sondern auch für gemeinsam essen und füreinander sorgen.

climb ist Lernen mit allen Sinnen: Toben inbegriffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Details zum Projekt

Seit 2012 gibt es das climb-Ferienangebot in Hamburg. Es findet jeweils 14 Tage lang während der Schulferien in den Räumlichkeiten einer Grundschule eines sozial benachteiligten Stadtteils statt. Vormittags lernen die Kinder in Kleingruppen Deutsch und Mathematik, der Nachmittag ist dem Projektlernen gewidmet. Ob „Forschen“, „Traumberuf“ oder „Mein Stadtteil“ – je nach Motto der Lernferien wird hier mit allen Sinnen gebaut, gespielt, geturnt, gebastelt, geforscht oder Musik gemacht. Die Kinder bekommen die Chance, Neues zu entdecken, sich selbst auszuprobieren und in einem ganz neuen Licht zu sehen. Erste Erfolge motivieren und ermutigen am Ball zu bleiben, auch wenn es schwierig wird. Zum Programm gehört deshalb immer auch ein Ausflug in den Kletterwald. Ein zweiter Ausflug, zum Beispiel in ein Museum und weitere Programmpunkte wie Familiennachmittage, Abschlusspräsentation, Wasserschlacht oder Schulhofdisco runden das Programm ab.

Beim Ausflug in den Kletterwald wachsen die Kinder über sich hinaus.

Lernferien-Climb-4

Nach zwei Wochen climb steht Soraias Traumberuf fest: Sie will Forscherin werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Begründung der Forderung

Kinder aus finanziell oder strukturell benachteiligten Familien starten mit geringen Chancen ins Leben. Sie brauchen besondere Förderung – in der Schulzeit und in den Ferien. climb-Lernferien helfen den Kindern, ihre Potenziale zu erkennen, wecken die Freude am Lernen und stärken die Teilnehmer nachhaltig für ihren weiteren Bildungsweg. Eine herausfordernde Aufgabe, die die Reimund C. Reich Stiftung gerne unterstützt.
Reimund C. Reich Stiftung. Bildunterschriften: climb – Lernferien.

Zu zweit klappt es auch mit dem Einmaleins.

 

 

 

 

 

 

 

 

5 Jahren ago Views

Alimaus

Tagesstätte für Obdachlose und bedürftige Menschen in Altona und St. Pauli

Essen, Trinken und menschliche Begegnung in einer friedlichen, sicheren Atmosphäre für Menschen, die ansonsten im Abseits stehen, das ist die Alimaus. In einem heimeligen, finnischen Blockhaus am Nobistor 42 werden von Montag bis Freitag täglich rund 300 Gäste mit belegten Brötchen, Kaffee und Tee zum Frühstück und einer reichhaltigen, warmen Mahlzeit am Nachmittag versorgt. Samstags gibt es kein Frühstück, dafür aber ein warmes Essen in der Mittagszeit. Jeder ist hier willkommen, ganz ohne einen Nachweis der Bedürftigkeit oder einer Leistungsberechtigung. Er wird persönlich an der Tür begrüßt, darf sich einen Sitzplatz aussuchen und wird von den Alimaus-Mitarbeitern direkt am Tisch bedient.

Die Alimaus: Anlaufstelle für Obdachlose und bedürftige Menschen.

Ab 10.15 Uhr gibt es Frühstück. Die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer beginnt viel früher.

 

 

 

 

 

 

Weitere Details zum Projekt

Insgesamt 6 haupt- und ca. 120 ehrenamtliche Helfer sind an 6 Tagen der Woche für die Gäste da, in der Alimaus oder einer der drei weiteren Anlaufstellen in der unmittelbaren Nachbarschaft. In der Kleiderkammer Don Alfonso erhalten bedürftige Menschen kostenfrei gut erhaltene, gebrauchte Kleidung. Direkt nebenan bei Nobis bene gibt es medizinische und sanitäre Hilfe. Hier können die Gäste für ihre tägliche Hygiene sorgen, duschen und eine allgemeinmedizinische Sprechstunde besuchen – ganz anonym und ohne Krankenversicherung. Ergänzt wird das Angebot durch das seelsorgerische Beratungsbüro Metanoite, wo Bedürftige immer auf offene Ohren treffen. Ein Seelsorger nimmt sich Zeit für ihre Belange, hört zu, tröstet, macht Mut und hilft, wo es möglich ist. In den Wintermonaten kommt noch ein Kältebus hinzu, der obdachlose Menschen zu den Winternotunterkünften transportiert oder – wenn das nicht gewünscht wird – mit dem Überlebensnotwendigen für die Nacht versorgt.

In der Kleiderkammer Don Alfonso gibt es gut erhaltene, gebrauchte Kleidung.

In der Alimaus ist jeder willkommen, der sich sonst keine Mahlzeit leisten kann.

 

 

 

 

 

 

 

Begründung der Forderung

Das umfangreiche Hilfsangebot der Alimaus gibt Menschen, denen es am Allernötigsten fehlt, Hilfestellungen für ein Leben in Würde: Nahrung, Kleidung, sanitäre und medizinische Versorgung und nicht zuletzt menschliche Begegnung und Seelsorge. Als Stiftung, deren erklärtes Ziel es ist, Menschen in Not zu helfen, freuen wir uns mit der Alimaus eine Einrichtung zu unterstützen, die sich genau das auf die Fahnen geschrieben hat.

Die ärztliche Sprechstunde richtet sich vor allem an nicht versicherte Menschen und kann anonym in Anspruch genommen werden.

In der Beratungsstelle Metanoite nimmt sich ein Seelsorger viel Zeit für Hilfesuchende.

Im Winter bei Wind und Wetter unterwegs: der Kältebus der Alimaus

 

5 Jahren ago Views

JESUS CENTER e.V./Café Augenblicke

Ein Ort der Begegnung für hilfesuchende Menschen

Begegnen, beraten, betreuen – das sind die Grundpfeiler des JesusCenters im Hamburger Schanzenviertel. Kern und zentraler Anlaufpunkt für obdachlose und bedürftige Menschen ist das Café Augenblicke mit seinem großen Gemeinschaftssaal, der montags bis freitags von 11 bis 15 Uhr zum Verweilen einlädt. Hier können die Gäste kostengünstig essen und trinken, sich aufwärmen, zur Ruhe kommen und Gespräche führen. In der Kleiderkammer besteht die Möglichkeit, sich neu einzukleiden und bei Bedarf die Duschen der Einrichtung zu nutzen. Für viele ist dieser Ort der Begegnung mit der Zeit ein zweites Zuhause geworden. Denn eines gibt es im Café Augenblicke immer: Menschen, die für einen da sind.

Im Café Augenblick ist jeder willkommen, der Hilfe und Gemeinschaft sucht.

Hier gibt es eine leckere, warme Mahlzeit für wenig Geld.

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Details zum Projekt

Seit fast 50 Jahren leistet das JesusCenter mit inzwischen mehr als 20 festen Mitarbeitern (und bis zu 70 Ehrenamtlichen) Sozialarbeit im Schanzenviertel. Zunächst ein christliches Zuhause für Rocker und Junkies, ist es heute ein Ort für Menschen unterschiedlicher Herkunft und Konfession, die Gemeinschaft und Hilfe suchen. Das Café Augenblicke finanziert sich ausschließlich über Spenden. Jeden Donnerstag spendet zum Beispiel ein Gastronom aus der unmittelbaren Nachbarschaft ein warmes Mittagessen für ca. 100 hungrige Gäste. Und einmal in der Woche versorgt die Hamburger Tafel das Café mit Lebensmitteln.

Zuerst wird für das leibliche Wohl gesorgt, dann fürs Seelenheil.

Das Café ist für viele ein Ort der Begegnung, für manche sogar ein zweites Zuhause.

 

 

 

 

 

 

 

Begründung der Forderung

Das Café Augenblicke ist ein Ort für Menschen, die am Rand unserer Gesellschaft stehen. Es heißt jeden willkommen, der Hilfe sucht, ganz gleich, welche Religion er hat, welche politische Überzeugung oder welche Herkunft. Im Mittelpunkt steht immer der von Armut bedrohte Mensch mit seinen lebensnotwendigen Bedürfnissen, seinen Nöten und Sorgen. Dieses vorbildliche Engagement hat unsere Förderung mehr als verdient.

Essen, trinken, reden, zuhören: der große Gemeinschaftssaal lädt zum Verweilen ein.

 

 

5 Jahren ago Views
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