Über unsere Stiftung.

Hilfe für Menschen in Not – das ist für Reimund C. Reich ein Herzensanliegen. Schon lange vor der Gründung seiner Stiftung im Jahre 2008 unterstützte er gemeinnützige Vereine und soziale Einrichtungen in und um Hamburg. Mit Gründung der Stiftung wuchs auch die Anzahl der Projekte. Das Engagement ist vielfältig und immer auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Pro Jahr werden bis zu eine Millionen Euro vergeben.

Die geförderten Projekte sollen langfristig wirken und Menschen in schwierigen Lebensphasen helfen. Viele Vereine und Projekte werden über Jahre hinweg unterstützt – denn nur so lassen sich Institutionen etablieren oder neue Projekte konstant weiter ausbauen. „Die Menschen dort machen einen tollen Job“, betont Stiftungsrepräsentantin Birthe Dornseif. Ebenso wie Reimund C. Reich prüft sie alle Förderanträge sorgfältig und persönlich. Das Duo besucht die Einrichtungen vor Ort, führt Gespräche mit Geschäftsführung und Betreibern.

„Bei uns gibt es keine Scheckheftbezahlung“, betont der Stiftungsgründer. Gerade regionale Vereine ohne starke Lobby, aber mit großem Engagement und einer überzeugenden Idee, treffen das Herz von Reimund C. Reich und Birthe Dornseif.

Stiftungsgründer Reimund C. Reich

Stiftungsgründer Reimund C. Reich

Stiftungsrepräsentantin Birthe Dornseif

Stiftungsrepräsentantin Birthe Dornseif

whiteline

Über den Stiftungsgründer Reimund C. Reich.

Reimund C. Reich wurde 1933 in Hamburg geboren und hat als Kind und Heranwachsender in der Nachkriegszeit die Härte der damaligen Zeit miterlebt. Er fuhr auf Trittbrettern von Zügen nach Schneverdingen, um dort um Kartoffeln zu betteln oder mit dem Ruderboot ins Alte Land, um Fallobst zu sammeln. Diese Umstände und die Hilfsbereitschaft, die er damals erfahren hat, haben ihn für sein gesamtes Leben geprägt.

Später erlernte er das Zimmererhandwerk und verwirklichte seinen Berufswunsch als Schiffszimmerer, bis er sich in den 60er Jahren im Trockenbau selbstständig machte. Bis zu Beginn der 80er Jahre beschäftige er gut 340 Mitarbeiter weltweit. Beharrlichkeit, Fleiß und Sparsamkeit zählen zu seinen Tugenden. Sein gutes Gespür für Gewerbeimmobilien führte zum heutigen Stiftungsvermögen.

Seine sozialen Engagements begannen lange vor der Stiftungsgründung. Zu seinen frühen Förderungen gehören unter anderem die Alsterdorfer Anstalten, Hilfe für Kinder aus Tschernobyl und die Suppenküche „La Cantina“ in Altona, die bis heute zu den Förderprojekten der Stiftung gehört. Seit 2007 widmet sich Reimund C. Reich ausschließlich Förderzwecken. Seine Stiftung vergibt jedes Jahr bis zu eine Million Euro aus den Einnahmen des Stiftungsstocks an mildtätige Zwecke.

Scroll to top